Die ersten Tage

Gute 3 Wochen sind nun schon vergangen, seid der Startschuss hier in Wiedenest gefallen ist und ich denke man kann nu schon ein kleines Fazit ziehen wie so die erste Zeit verlaufen ist.

Die ersten anderthalb Wochen waren allerdings hauptsächlich von Einführungsveranstaltungen geprägt, was noch nicht wirklich viel damit zu tun hatte weshalb eigentlich hier her gekommen ist. Aber letztlich gibt es auch so viele unterschiedliche Bereiche hier und so viele verschiedene Dinge die beachtet werden müssen, das dies wohl unumgänglich ist.
Am vergangenen Wochenend war es dann soweit, das wir als Klasse gemeinsam weggefahren sind, was auf jeden fall durchweg positiv war, am meisten herausstellen darf ich wohl das wir unseren ersten Schnee hatten und die erste Schneeballschlacht prompt folgte :) , allerdings hat man dann doch recht schnell merken dürfen das es bei Schnee durchaus anzuraten ist passende Ausrüstung dabei zu haben, was so ziemlich bei keinem der Fall war. ;)

Mittlerweile ist man hier eigentlich im Lernalltag angekommen, die Lektüren werden mehr und mehr und mittlerweile ist man schon jut dabei, darauf zu achten doch möglichst jeden Tag wirklich einige Dinge zu erledigen. (Wahnsinn, und das aus meinem Mund :D )

Neben dem “normalen” BTA- und Lernalltag, hab ich jetzt auch meinen Arbeitsdienst erhalten. Was ganz cool ist, da ich mich mit der Öffentlichkeitsarbeit auseinandersetzen kann wie z.B. mit Websitearbeiten, Socialmedia etc.

So jetzt heißt es erst mal zu ende wachwerden, waren gestern Abend im neuen James Bond in Olpe und von daher erst um viertel nach 2 wieder in Wiedenest. Meiner Meinung nach jetzt nich so der Hammer, der Film ;)

“180″ Movie

Wie ich find ein sehr geniales Video! Hier wird mal Stellung zur Abtreibung genommen und in einen sehr interessanten Zusammenhang gebracht, über den ich persönlich auch noch nicht so intesiv nachgedacht habe. Aber dieses Video bestätigt auch meine Meinung, das wir uns von Abtreibung stark distanzieren sollten.

 

Hier ist der Link direkt zu Youtube, da es dort auch einen deutschen Untertitel gibt.

http://www.youtube.com/watch?v=7y2KsU_dhwI

 

Predigt: Gedankenspiele

Ich habe mir in den vergangenen Wochen viel Zeit dafür genommen um mich selbst zu hinterfragen, welchen Einfluss unsere Gedanken haben könnten, wenn es um unsere Beziehung geht die wir mit unserem Gott haben.
Ununterbrochen arbeitet unser Kopf, ein Gedanke jagt den nächsten, aber welche Gedanken sind Gedanken die mich positiv beeinflussen und welche nicht. Gibt es Gedanken die vielleicht sogar direkt von Gott kommen und mir in meiner individuellen Situation weiterhelfen sollen?

Wer ein wenig mehr Einblick darin bekommen möchte, welche Gedanken mir zu dem Thema kamen, kann sich gern den folgenden Beitrag einmal anhören.

 

 

Download >>Gedankenspiele_09.09.2012<<

 

 

Die ‘R’ Frage

In vielen Gespräch in der vergangen Zeit habe ich feststellen müssen das viel Unzufriedenheit und Frust in den Köpfen ist, wenn es um Gemeinde geht. Es wird hinterfragt ob es überhaupt richtig ist Gemeinde in der Art und Weise zu leben wie man es kennt. Und egal in welche Richtung man denkt so muss man sich wohl doch erstmal die Frage stellen will ich Revolution oder Reformation.

Wenn man sich die Frage mit Revolution beantwortet, so ist für mich die Schwierigkeit das eine Revolution immer einen komplett Umsturz und auch Zerstörung mit sich bringt. Ist dies aber der richtige Schritt, ist denn das was uns über Jahre und Jahrzehnte geprägt hat schlecht oder gar falsch?
Das kann ich nicht glauben, denn dafür hat Gott einfach zu viel in Gemeinden bewirkt, zu viele Menschen finden in ihrer Ortsgemeinde ihr zu Hause,den Ort in dem sie Gott begegnen, den Ort in dem sie gemeinsam mit vielen Nichtchristen ihren Gott anbeten.

Meiner Ansicht nach sollten wir vielmehr nach Reformation streben, wir sollten hinterfragen, wo wir einfach den ursprünglichen Weg der Jüngerschaft verlassen haben, wie wir die Gemeinde Jesu weiter bauen können, ganz nach den Versen aus 1.Thessalonicher 5

19 Legt dem Wirken des Heiligen Geistes nichts in den Weg!
20 Geht nicht geringschätzig über prophetische Aussagen hinweg,
21 sondern prüft alles. Was gut ist, das nehmt an.

22 Aber was böse ist, darauf lasst euch nicht ein, in welcher Gestalt auch immer es an euch herantritt.

Wir sind heute in einer Generation die mehr hinterfragt und gerade das sollten wir als sehr positiv betrachten, denn es hilft uns zu prüfen was vielleicht im Laufe der Zeit einfach so entstanden ist, aus Tradition oder einfach aus guter Gewohnheit.Viel mehr sollten wir in der Leidenschaft unseres Glaubens, auf Entdeckungstour gehen und schauen, wie eben das Wirken Gottes aussieht und was ursprünglich wirklich Gemeinde ausgemacht hat.Es ist wirklich an der Zeit Gemeinde neu zu entdecken, aber ich bin davon überzeugt das dies nicht bedeutet Gemeinde wie man sie vielfach kennt links liegen zu lassen! Gemeinde sollte geprägt sein von, Menschen die leidenschaftlich ihren Glauben leben, die wachsen wollen und die die Liebe für ihre Mitmenschen nach außen tragen.

Doch diese ‘R’ Frage nach Revolution oder Reformation muss sich jeder selbst beantworten und hinterfragen wie Gott darüber denkt!